Die Katholische Sozialstation Friedrichshafen gGmbH stärkt ihr Angebot im Bereich Betreuung und soziale Teilhabe weiter. Seit Kurzem übernimmt Eveline Müller die Koordination unserer Betreuungsgruppen und begleitet damit einen Bereich, der in den vergangenen Monaten stark gewachsen ist.
Mit ihrer fachlichen Qualifikation als Heilerziehungspflegerin bringt Frau Müller umfassende Erfahrung aus dem Gesundheits- und Sozialwesen mit und wird künftig die Weiterentwicklung unserer Betreuungsangebote maßgeblich begleiten.
Bereits seit Jahresbeginn konnte die Sozialstation zusätzliche Betreuungsgruppen etablieren:
- wöchentlich dienstags in Oberteuringen
- wöchentlich donnerstags in Friedrichshafen
Die Angebote richten sich insbesondere an ältere Menschen, Menschen mit Unterstützungsbedarf sowie Angehörige, die Entlastung im Alltag suchen. Ziel ist es, soziale Isolation zu vermeiden, Gemeinschaft zu fördern und Menschen weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.
„Wir erleben aktuell einen enormen Bedarf an niedrigschwelligen Betreuungs- und Begegnungsangeboten in der Region. Umso stolzer bin ich, dass wir mit Eveline Müller eine fachlich hervorragend qualifizierte und zugleich menschlich sehr engagierte Koordinatorin für diesen wichtigen Bereich gewinnen konnten. Unsere Betreuungsgruppen schaffen echte Lebensqualität und soziale Teilhabe“, betont Geschäftsführer Klaus-Dieter Stuhlmüller.
Die Gruppenangebote umfassen unter anderem gemeinschaftliche Aktivitäten, kreative Beschäftigungen, Gedächtnistraining, Gespräche, jahreszeitliche Veranstaltungen sowie alltagsnahe Förderung in einem geschützten und wertschätzenden Rahmen.
„Mir ist besonders wichtig, dass sich die Menschen bei uns willkommen, gesehen und angenommen fühlen. Gemeinschaft, Begegnung und Freude im Alltag dürfen niemals verloren gehen, unabhängig vom Alter oder gesundheitlichen Einschränkungen. Genau dafür möchten wir Räume schaffen“, erklärt Eveline Müller.
Aufgrund der hohen Nachfrage plant die Sozialstation bereits weitere Betreuungsgruppen in der Region. Damit baut die Einrichtung ihr Engagement im Bereich Prävention, Betreuung und sozialer Versorgung konsequent weiter aus und reagiert aktiv auf die gesellschaftlichen Herausforderungen einer älter werdenden Bevölkerung.
